KUHLEN

23. Februar 2015

KUHLEN.

Warum wurde KUHLEN gegründet?

 

Ludmilla: „Mit der Gründung von KUHLEN haben wir unseren Wunsch realisiert, eine Kanzlei wachsen zu lassen, die anders ist, als das was der Rechtsberatungsmarkt ansonsten zu bieten hat. Wir haben schon länger daran gedacht, beruflich diesen Schritt gemeinsam zu gehen, wollten auf den perfekten Zeitpunkt warten, der jedoch in der unbestimmten Zukunft lag. Bei mir war es so, dass ich immer unzufriedener in meiner Angestelltenposition wurde, obwohl alles blendend lief. Ich war in einer renommierten Wirtschaftskanzlei, akquirierte tolle Mandate, aber merkte immer mehr, wie mir die fehlende Freiheit die Freude an der Arbeit, die mich bislang hervorragend antrieb, nahm. Diesen Zustand musste ich umgehend beenden. Plötzlich war alles glasklar: Mit KUHLEN konnte ich das machen, wofür ich als Rechtsanwältin schon immer stand: transparente und effiziente Rechtsberatung auf höchstem Niveau. Dabei steht der Kontakt zu den Mandanten im Vordergrund. Wir verbiegen uns nicht und sind authentisch. Unsere Kompetenz müssen wir nicht mit unverständlichem Fachlatein untermauern.“

Jan: „Wir haben KUHLEN gegründet, weil wir die Welt verändern wollten. Das klingt jetzt natürlich größenwahnsinnig, aber tatsächlich geht es uns darum, die Dinge anders zu machen und den Markt aufzumischen. Ich hatte eine Kanzlei im betahaus gegründet und habe da mit Start-ups zusammengearbeitet. Wir waren selber ein Start-up. Während dieser Zeit ist mir klar geworden, was meinen Mandanten wichtig ist. Diese Vorstellungen habe ich mit Ludmilla diskutiert und wir haben uns entschlossen, sie in unserem Manifest aufzuschreiben. Kommunikation ist dabei ein zentraler Punkt. In meiner Ausbildung habe ich von Rechtsanwälten noch gelernt, wie man Mandantenkontakt am Besten vermeidet und rechtliche Schreiben am Besten so aufsetzt, dass sie keiner versteht, der nicht Rechtswissenschaften studiert hat. Das Gegenteil praktizieren wir heute. Wir wollen, dass unsere Mandanten alles verstehen. Wir stehen ihnen zur Seite und nicht über ihnen.“